FUTURE SCIENCE: Das Ende der Tierversuche (OmU)

FUTURE SCIENCE ist ein Film über einen der tiefgreifendsten Umbrüche in der modernen Wissenschaft - den Abschied vom Tierversuch. Eine neue Generation von Technologien ermöglicht heute eine nie dagewesene Simulation des menschlichen Körpers. So öffnen sich Wege, Krankheiten präziser zu verstehen, Medikamente sicherer zu entwickeln und die toxikologische Sicherheit von Chemikalien und Alltagsprodukten verlässlicher zu bewerten. Der Film stellt die entscheidenden Fragen: Wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht? Und wer hat ein Interesse daran, an diesem Standard festzuhalten, obwohl er wissenschaftlich und ethisch stark in der Kritik steht? FUTURE SCIENCE konfrontiert die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen des alten Systems mit den Pionier:innen, die mithilfe von Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und KI eine menschlichere Forschung vorantreiben. Es ist eine Reise ins Herz einer wissenschaftlichen Revolution, die das immense Potenzial dieser Verfahren für die Gesundheit und unsere Sicherheit im Alltag greifbar macht. Denn die Zukunft der Forschung hat bereits begonnen. (Quelle: Verleih)

Film-Info

Filmstart:
30.04.2026
Entstehungsjahr:
2026
Regie:
Marc Pierschel
Genre:
Dokumentarfilm
Land:
Deutschland
Andere Film-, Format- und Sprachvarianten FUTURE SCIENCE: Das Ende der Tierversuche

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FUTURE SCIENCE: Das Ende der Tierversuche

Dokumentarfilm

FUTURE SCIENCE: Das Ende der Tierversuche
FUTURE SCIENCE ist ein Film über einen der tiefgreifendsten Umbrüche in der modernen Wissenschaft - den Abschied vom Tierversuch. Eine neue Generation von Technologien ermöglicht heute eine nie dagewesene Simulation des menschlichen Körpers. So öffnen sich Wege, Krankheiten präziser zu verstehen, Medikamente sicherer zu entwickeln und die toxikologische Sicherheit von Chemikalien und Alltagsprodukten verlässlicher zu bewerten. Der Film stellt die entscheidenden Fragen: Wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht? Und wer hat ein Interesse daran, an diesem Standard festzuhalten, obwohl er wissenschaftlich und ethisch stark in der Kritik steht? FUTURE SCIENCE konfrontiert die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen des alten Systems mit den Pionier:innen, die mithilfe von Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und KI eine menschlichere Forschung vorantreiben. Es ist eine Reise ins Herz einer wissenschaftlichen Revolution, die das immense Potenzial dieser Verfahren für die Gesundheit und unsere Sicherheit im Alltag greifbar macht. Denn die Zukunft der Forschung hat bereits begonnen. (Quelle: Verleih)
Butenland

Dokumentarfilm

Butenland
Als Milchbauer in dritter Generation versorgt Jan Gerdes auf seinem Hof im Norden Deutschlands dreißig Kühe und verkauft erfolgreich Biomilch und Käse. Doch er hadert mit seinem Gewissen, als er seine Kühe bei sinkender Milchleistung an den Schlachthof verkaufen muss. Nach Burnout und Scheidung trifft er den Entschluss, seinen Hof aufzugeben. An dem Tag als alle Kühe zum Schlachthof gebracht werden sollen, fehlt der Platz für die letzten zwölf. Anstatt einen neuen Transport zu bestellen, fassen er und seine Partnerin Karin Mück den Entschluss, die Kühe auf dem Hof zu behalten. Es ist die Geburtsstunde von Hof Butenland. Anfang der 80er Jahre zählt Karin zu den ersten TierbefreierInnen, die Hunde, Katzen, Affen und andere Tiere aus Versuchslaboren retten und die Zustände dort öffentlich machen. Bis sie bei einer Aktion von einem Sondereinsatzkommando verhaftet und als Mitglied einer terroristischen Vereinigung angeklagt wird. Nach 5-wöchiger Isolationshaft wird Karin zu einer einjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Paul sollte im Alter von zwei Monaten wegen einer Kälbergrippe geschlachtet werden, Uschi weil sie sich weigerte, gemolken zu werden und Lillja überlebte die Geburt ihres ersten Kalbes fast nicht. Auf Butenland leben sie heute zusammen mit vielen anderen ehemaligen Nutztieren auf Augenhöhe mit den Menschen - ohne einen Nutzen erfüllen zu müssen. Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint. Jan Gerdes und Karin Mück entwerfen mit ihrem Projekt ein Gegenmodell zur Nutztierhaltung, bei dem die Bedürfnisse der Tiere im Mittelpunkt stehen, fernab jeglicher wirtschaftlicher Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt zeigt zwei Menschen, die sich für Tiere einsetzen, hält Momente des Glücks und der Trauer fest, und hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft. (Quelle: Verleih)
The End of Meat

Dokumentarfilm

The End of Meat
n The End of Meat wagt Filmemacher Marc Pierschel den Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Revolution in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten "Nutztieren" in Freiheit, trifft auf Wissenschaftler*innen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr. The End of Meat zeigt eindrucksvoll die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, untersucht die Vorteile einer pflanzlichen Ernährungsweise und wirft kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf. (Quelle: Verleih)
Live and Let Live

Dokumentarfilm

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