Girls Don't Cry (OmU)

Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein? Der Dokumentarfilm "Girls Don't Cry" handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten. Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile. Dies alles mitten in der Krise Pubertät, wo Mädchen jung, unbeschwert und cool sein wollen, trotz und vielleicht gerade angesichts von Trauma und Verlust. (Quelle: Verleih)

Film-Info

Filmstart:
30.04.2026
Entstehungsjahr:
2025
Regie:
Sigrid Klausmann
Genre:
Dokumentarfilm
Land:
Deutschland
Andere Film-, Format- und Sprachvarianten Girls Don't Cry

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von Sigrid Klausmann

Nicht ohne uns

Dokumentarfilm

Nicht ohne uns
Der Film beobachtet Kinder aus aller Welt auf dem Schulweg: Rebekka, die sich mit dem Blindenstock durch die dörfliche Idylle ihrer Schweizer Heimat und über Bahnsteige und Unterführungen tastet, Vincent, das österreichische Ski-Ass, auf seiner täglichen, halsbrecherischen Abfahrt den Feuerkogel hinunter, den HIV-positiven Luniko aus dem südafrikanischen Millionen-Township Khayelithsa, der nie ohne Angst zur Schule gehen kann, Enjo, den kleinen Philosophen und Naturschützer, tief verbunden mit seiner Welt in den Schweizer Bergen. Die Kinder erzählen uns von ihren Hoffnungen und Plänen, von ihren Träumen und Ängsten vor Kinderarbeit, Prostitution, Krieg und Kriminalität. Alle machen sich Sorgen um die Zerstörung der Natur. Die Kinder sind neugierig und hungrig nach Bildung. Sie wollen die Welt ändern und haben Sehnsucht nach Sicherheit, Glück und Liebe. Ein Film über die Zukunft des Planeten, die diese Kinder einmal mit gestalten werden.